Kurz zur Geschichte:
Kurz vor Heiligabend verletzt sich ein Weihnachtsmann beim Nüsse knacken und ist für den Rest des Jahres arbeitsunfähig. Die anderen Weihnachtsmänner stehen vor einem Problem, denn keiner kann den Teil des ausgefallenen Weihnachtsmannes übernehmen. Das heißt also sie brauchen einen Ersatz.
Das Engelchen weigert sich empört, doch das Schwein, das bei Weihnachtsmann Hektor-Telemann-Napoleon im Stall lebt, ist bereit den Job als Aushilfsweihnachtsmann zu übernehmen. Ihm wird ein Rentier zur Seite gestellt. Das Schwein muss einige Schwierigkeiten meistern, doch schließlich sind sich alle Weihnachtsmannkollegen, das Rentier aber auch die besuchten Kinder und Eltern, einig: Dieses Schwein muss sein!


Das Rentier ist cool, locker und hat vor allem jede Menge Erfahrung. Das ist auch der Grund, warum es dem Schwein zur Seite gestellt wird und ihm mit Rat und Tat zur Hand geht. So muss es dem Schwein doch einige Male Starthilfen geben und es auch beim ersten Mal in die Kaminöffnung schubsen.


Besonders die Kaminschächte gefallen dem Schweinachtsmann:
„Herrlich dreckig, ich glaube, das ist
genau der richtige Beruf für mich!“
Während der Auslieferung der Geschenke, gerät das Schwein immer wieder in die Versuchung der Weihnachtsplätzchen und Pfefferkuchen. Trotzdem bringt das Schwein zusammen mit dem Rentier nun Jahr für Jahr ein paar Kindern irgendwo auf der Welt ihre Geschenke.
















